Wilde Wälder [wǐldǝ wældḁ] Ureinwohner des Schwarzwaldes; treten gewöhnlich als 4-er Gruppe auf. Erkennbar an ihrem teils mehrstimmigen Gesang (in der Fachliteratur auch als G'schrei, G'joohmer oder auch als Blaare bezeichnet). Ihre Sprache bedient sich aus dem Hoch- und Nieder-Alemannischen, in besonderen Fällen auch des Firschi- und Hinderschi-Alemannischen. Entgegen ihres Namens handelt es sich um meist umgängliche und handzahme Gesellen.
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HURRA! Nachdem unsere CD-Vorräte bei den letzten Konzerten ratzebutz leergekauft wurden, sind jetzt zum Glück wieder neu nachgedruckte CDs am Start. Wer also noch nach einem schmucken Geschenk für den Weihnachtsbaum sucht, kann sich mit uns über die Neuauflage freuen. Am besten gleich unter "Kontakt" nachfragen und bestellen.
Auszüge daraus kann man hier hören:
Auch wenn sich die vier Hochschwarzwälder Georg Stelz, Christoph Hog, Tobias Schwab (Musik) und Karl Willmann in der aktuellen Variante ihres Programmes auf die Präsentation ihrer Lieblingssongs aus allen Phasen ihres Schaffens beschränken, sind die Themen aus dem heimatlichen Wälderalltag gut erkennbar: Wein, Weib, Gesang, gutes Essen, die Sorge um das liebe Geld und das allgemeine Wohlbefinden. Mehrstimmig singen die Wilden Wälder mit Gitarren, Percussion, Glockenspiel und Melodika über Leben und Leid im Hochschwarzwald, über Schräges und Schrullen der eigentümlichen Bewohner – und das mit viel Humor und Wahrheit.
Viel Bekanntes wird den Weg auf die Bühne finden und zum Mitsingen einladen, u.a. die jungen Klassiker Sellerie und The singing Travel Guide von der aktuellen CD Stau lau. Doch auch neue, teils philosophische Gedanken fließen nach und nach ins Programm ein: Eine High-Tech-Waschmaschine fragt nach dem Sinn des Lebens, den die Oma schon lange formuliert hat: Mer kann itt nu (immer zu Hause sitzen), mer muen au mol (zu den Wilden Wäldern gehen)!!
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